Geschlechterreflektierte Pädagogik – Sensibilisierung für sexuelle, romantische und geschlechtliche Vielfalt

Geschlechterreflektierte Pädagogik – Sensibilisierung für sexuelle, romantische und geschlechtliche Vielfalt

In dieser Fortbildung lädt das Aufklärungsprojekt München dazu ein, sich mit sexueller, romantischer und geschlechtlicher Vielfalt auseinanderzusetzen. Mit interaktiven Methoden und theoretischen Impulsen eröffnen die Referierenden Raum für Austausch, Fragen und Reflexion.
Im Mittelpunkt steht neben der Wissensvermittlung zu Begriffen, Identitäten und Ausdrucksformen dieser Vielfalt auch die Auseinandersetzung mit (Cis-)Heteronormativität und Diskriminierungsmechanismen. Die Fortbildung vermittelt Wissen mit Praxisbezug und stärkt so die Handlungskompetenz der Teilnehmenden. Sie bietet konkrete Impulse für eine queer-sensible und diskriminierungskritische Pädagogik.

Kurzvita: Das Aufklärungsprojekt München ist eines der ältesten queeren Bildungs- und Antidiskriminierungsprojekte bundesweit. Das Angebot umfasst Workshops für Jugendliche sowie Fortbildungen für Fachkräfte zum Themenbereich sexuelle, romantische und geschlechtliche Vielfalt.
mit Aufklärungsprojekt München

Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Bundesprojekts Demokratie leben! durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Ansprechpartner für Rückfragen:

Manuel Liebig, manuel.liebig@kjr-dachau.de, 0176/73235404

Anmeldeschluss: Di, 14.07.2026 12:00 Uhr unter folgendem Link: Geschlechterreflektierte Pädagogik – Sensibilisierung für sexuelle, romantische und geschlechtliche Vielfalt – Kreisjugendring Dachau

Was machen wir denn jetzt – Erkennen und Umgehen mit (extrem) rechten und menschenfeindlichen Vorfällen an Schulen

Was machen wir denn jetzt – Erkennen und Umgehen mit (extrem) rechten und menschenfeindlichen Vorfällen an Schulen

Hakenkreuze auf Schultischen, rassistische Sprüche im Klassenchat, gezielte Provokation im Unterricht: Extrem rechte und menschenfeindliche Vorfälle sind keine Einzelfälle an Schulen und anderen Einrichtungen. Im Input der Mitarbeiterin der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern (MBR) werden wir uns mit Strategien, Strukturen und aktuellen Erscheinungsformen der extremen Rechten auseinandersetzen, um eine Grundlage zum aktiven Einstehen für eine demokratische und menschenfreundliche Schule zu legen.
Im Anschluss werden den persönlichen Erfahrungen der Teilnehmenden und den Berührungspunkten mit dem Thema extreme Rechte im beruflichen Kontext Raum gegeben. Dabei kann über Befürchtungen, Herausforderungen, Grenzen und Möglichkeiten im Alltag gesprochen werden. Anhand der eigenen Praxisbeispiele entwickeln die Teilnehmenden zusammen mit den Workshopleitenden der Familien-, Umfeld- und Elternberatung zu Rechtsextremismus (F.U.E.R.) Strategien und Möglichkeiten zu intervenieren.

Referent:innen von Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Bayern-Süd und F.U.E.R. – Familien-, Umfeld- und Elternberatung zu Rechtsextremismus

Über:
Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt alle die sich in Bayern mit Rechtsextremismus auseinandersetzten müssen oder wollen.

Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus und Verschwörungserzählungen – menschenverachtende Einstellungen und Verhaltensweisen sind Alltag. Sie stellen eine ernsthafte Bedrohung und Herausforderung für Betroffene und die demokratische Gesellschaft dar. Die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern unterstützt kostenfrei und vertraulich alle, die diesen Herausforderungen begegnen und sich dagegen engagieren wollen.
Die Anlässe, mit denen sich Beratungsnehmende an die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus wenden, sind vielfältig. Die Beratung erfolgt daher immer individuell und als gemeinsamer Prozess mit Ihnen. Die Mobile Beratung berät und unterstützt Sie telefonisch, online­ oder vor Ort.

Die Familien-, Umfeld- und Elternberatung zu Rechtsextremismus (F.U.E.R.) berät und unterstützt bayernweit Privatpersonen, die in ihrem nahen sozialen oder familiären Umfeld mit Personen konfrontiert sind, die sich (extrem) rechts orientieren. Zudem berät und unterstützt F.U.E.R. (sozial)pädagogische Fachkräfte im beruflichen Kontext, die sich in dieser Situation befinden. Zusätzlich begleitet die F.U.E.R.-Distanzierungsarbeit Menschen, die sich von eigenen (extrem) rechten Orientierungen distanzieren wollen.Als Fachstelle bietet F.U.E.R. Expertise zu einem möglichen pädagogischen Umgang mit den betreffenden Personen, zur Strategieentwicklung von pädagogischen Einrichtungen oder zu Themen, die für das Berufsfeld im Zusammenhang mit Rechtsextremismus relevant sein können (z.B. Kinderschutz in neonazistischen Familien).

Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Manuel Liebig, manuel.liebig@kjr-dachau.de, 0176/73235404

Anmeldeschluss: Di, 30.06.2026 12:00 Uhr unter folgendem Link: Was machen wir denn jetzt – Erkennen und Umgehen mit (extrem) rechten und menschenfeindlichen Vorfällen an Schulen – Kreisjugendring Dachau

Was machen wir denn jetzt – Erkennen und Umgehen mit (extrem) rechten und menschenfeindlichen Vorfällen an Schulen

Mythos Neutralitätsgebot – Wie umgehen mit der Forderung nach Neutralität in der Bildungsarbeit?

Das Neutralitätsgebot bekannt aus dem Beutelsbacher Konsens wird seit Jahren strategisch von rechten Akteur:innen genutzt, um mit vermeintlichen juristischen Argumenten gegen Demokratiebildung vorzugehen. Lehrer:innen und außerschulische Bildner:innen, die sich für die demokratischen Grundwerte einsetzen sollen mit dieser Taktik eingeschüchtert werden. Ihr Engagement gegen rechte Strukturen soll delegitimiert werden.
Gemeinsam mit den Stammtischkämpfer:innen des Bündnisses Aufstehen gegen Rassismus setzen wir uns mit dieser rechten Strategie auseinander und entwickeln Gegenstrategien. Ziel der Fortbildung sind Aufklärung, Empowerment und Austausch von Lehrer:innen und Bildungsakteur:innen sowie zivilgesellschaftlich Engagierten.
Referent:innen von Aufstehen gegen Rassismus, bundesweites Bündnis – Stammtischkämpfer:innen

Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

 

Ansprechpartner für Rückfragen:
Manuel Liebig, manuel.liebig@kjr-dachau.de, 0176/73235404

Anmeldeschluss: Mi, 20.05.2026 12:00 Uhr unter folgendem Link: https://www.kjr-dachau.de/veranstaltung/mythos-neutralitaetsgebot-an-schulen-politische-bildung-gestalten

Anmeldung zum FSJ-Kultur geöffnet

Anmeldung zum FSJ-Kultur geöffnet

Bis zum 15. März ist die Anmeldung zu einem Freiwilligen Sozialen Jahr Kultur (FSJ-Kultur) bei uns im Max Mannheimer Studienzentrum möglich. Du hilfst bei der Vor- und Nachbereitung der Studientage und bei der Materialpflege, du kannst an internationalen Jugendbegegnungen teilnehmen und junge Menschen aus der ganzen Welt treffen und kennenlernen. Am besten bringst du ein Interesse an der Geschichte des Nationalsozialismus und für die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau mit. Falls du noch Fragen hast, melde dich gerne bei uns unter info@mmsz-dachau.de.
Hier findest du noch mehr Informationen zu unserer Einsatzstelle und auch, wie die Bewerbung abläuft. Wir freuen uns auf dich!

SHOAH STORIES Lehrkräfte-Fortbildung

SHOAH STORIES Lehrkräfte-Fortbildung

Mit SHOAH STORIES steht Lehrkräften eine neue digitale Bildungsplattform zur Verfügung, die Kurzvideos auf TikTok, Instagram Reels und ähnlichen Formaten nutzt, um die Vermittlung des Holocaust im digitalen Zeitalter zu unterstützen. Die Plattform bündelt Inhalte von über 30 internationalen Gedenkstätten, Museen und Bildungseinrichtungen und stellt pädagogisch aufbereitete Materialien für den Unterricht in mehreren Sprachen bereit. So wird ein niedrigschwelliges und motivierendes Werkzeug geboten, um Erinnerungskultur und Demokratiebildung auf jugendgerechte Weise zu vermitteln.

In den Online-Workshops von ca. 90 Minuten gibt es eine Einführung in die Plattform, einen Überblick über Inhalte und Materialien sowie praktische Hinweise für den Einsatz im Unterricht.

Die Workshops finden statt:
Dienstag, 17.03., 16:00–17:30 Uhr
Donnerstag, 23.04., 16:00–17:30 Uhr
Dienstag, 19.05., 16:00–17:30 Uhr

Hier gehts zur Anmeldung: ANMELDEFORMULAR: SHOAH STORIES Lehrkräfte-Fortbildung

SHOAH STORIES
Veranstaltet vom Anne Frank Zentrum
Gefördert von der Alfred Landecker Foundation
Unterstützt von TikTok
In Zusammenarbeit mit der Hebrew University of Jerusalem
Umgesetzt von PP&C und Scholz & Friends

70. Bundesweites GedenkstättenSeminar – Learning by Doing? Aus- und Fortbildung für die gedenkstättenpädagogische Praxis

Besuche an Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Lernorten zu den NS-Verbrechen erfreuen sich einer hohen gesellschaftlichen Nachfrage. Hunderttausende Besucher:innen nehmen jährlich ein breites Spektrum an pädagogischen Angeboten vor Ort wahr: Von geführten Rundgängen über ein- bis mehrtägige Seminare bis hin zu längerfristigen Projekten. Angesichts dessen fragt das 70. Bundesweite GedenkstättenSeminar nach der Qualifizierung von denjenigen, die diese Bildungsangebote entwickeln und durchführen: Welches Handwerkszeug braucht es eigentlich für die gedenkstättenpädagogische Praxis? Welche Modelle der Aus- und Fortbildung existieren bereits – vor Ort und im Verbund? Welche einrichtungsübergreifenden Akteure bieten Weiterbildungsmaßnahmen an? Wo bestehen Leerstellen und Bedarfe, und wo lassen sich in der dezentralen Gedenkstättenlandschaft diesbezüglich künftig Synergieeffekte erzielen?
Die Bundesweiten GedenkstättenSeminare sind das älteste Fortbildungs- und Vernetzungsformat in der dezentralen Gedenkstättenlandschaft zu den NS-Verbrechen. Seit 1983 verbinden sie theoretische Impulse mit Beispielen aus der Praxis und zielen auf Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und kritische (Selbst-)Reflexion. Sie richten sich an Mitarbeiter:innen von Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Lernorten zu den NS-Verbrechen sowie weitere Multiplikator/-innen der historisch-politischen Bildungsarbeit.

Veranstalter des 70. Bundesweiten GedenkstättenSeminars sind die KZ-Gedenkstätte Dachau, das Max Mannheimer Studienzentrum Dachau, das Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors und die Bundeszentrale für politische Bildung.

Wie funktioniert der Weg zur Teilnahme?
1. Schritt: Die Anmeldung ist bis 15. März 2026 geöffnet. Bitte bekunden Sie Ihr Interesse an einer Teilnahme bei der KZ-Gedenkstätte Dachau unter folgendem Link: https://www.kz-gedenkstaette-dachau.de/aktuelles/70-bundesweites-gedenkstaettenseminar-2026
Wir bitten um Verständnis, dass nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht. Falls mehr Anmeldungen eingehen, treffen die Veranstalter eine Auswahl. Dabei wird darauf geachtet, dass Teilnehmende aus möglichst vielen Einrichtungen in unterschiedlichen Positionen und Beschäftigungsverhältnissen vertreten sind.
 

2. Schritt: Bis Ende März 2026 bekommen Sie eine Rückmeldung, ob Sie am Seminar teilnehmen können. Im Falle einer Zusage werden Sie dann aufgefordert, den Teilnahmebeitrag fristgerecht zu überweisen und können sich zwischen unterschiedlichen Workshopangeboten entscheiden.

Haben Sie Fragen zur Anmeldung oder zur Veranstaltung?
Magdalena Nunhöfer, KZ-Gedenkstätte Dachau, hilft gerne weiter:
E-Mail: Gedenkstaettenseminar2026[at]kz-gedenkstaette-dachau.de
Telefon: +49 (0) 162 2065051
70. Bundesweites GedenkstättenSeminar- Learning by Doing? Aus- und Fortbildung für die gedenkstättenpädagogische Praxis

70. Bundesweites GedenkstättenSeminar- Learning by Doing? Aus- und Fortbildung für die gedenkstättenpädagogische Praxis

10.-12. Juni 2026, Max Mannheimer Haus – Studienzentrum und Internationales Jugendgästehaus, Dachau

Besuche an Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Lernorten zu den NS-Verbrechen erfreuen sich einer hohen gesellschaftlichen Nachfrage. Hunderttausende Besucher:innen nehmen jährlich ein breites Spektrum an pädagogischen Angeboten vor Ort wahr: Von geführten Rundgängen über ein- bis mehrtägige Seminare bis hin zu längerfristigen Projekten.

Angesichts dessen fragt das 70. Bundesweite GedenkstättenSeminar nach der Qualifizierung von denjenigen, die diese Bildungsangebote entwickeln und durchführen: Welches Handwerkszeug braucht es eigentlich für die gedenkstättenpädagogische Praxis? Welche Modelle der Aus- und Fortbildung existieren bereits – vor Ort und im Verbund? Welche einrichtungsübergreifenden Akteure bieten Weiterbildungsmaßnahmen an? Wo bestehen Leerstellen und Bedarfe, und wo lassen sich in der dezentralen Gedenkstättenlandschaft diesbezüglich künftig Synergieeffekte erzielen?

Die Bundesweiten Gedenkstättenseminare sind das älteste Fortbildungs- und Vernetzungsformat in der dezentralen Gedenkstättenlandschaft zu den NS-Verbrechen. Seit 1983 verbinden sie theoretische Impulse mit Beispielen aus der Praxis und zielen auf Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer und kritische (Selbst-)Reflexion. Sie richten sich an Mitarbeiter:innen von Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Lernorten zu den NS-Verbrechen sowie weitere Multiplikator/-innen der historisch-politischen Bildungsarbeit.

Veranstalter des 70. Bundesweiten GedenkstättenSeminars sind die KZ-Gedenkstätte Dachau, das Max Mannheimer Studienzentrum Dachau, das Gedenkstättenreferat der Stiftung Topographie des Terrors und die Bundeszentrale für politische Bildung.

Anmeldeschluss war der 15. März 2026. Wir freuen uns über das rege Interesse: Das Seminar ist ausgebucht.

Haben Sie Fragen zur Veranstaltung?

Magdalena Nunhöfer, KZ-Gedenkstätte Dachau, hilft gerne weiter:
Telefon: +49 (0) 162 2065051
Projektvorstellung: „Scrollen gegen Hass – Antisemitismus erkennen und handeln“

Projektvorstellung: „Scrollen gegen Hass – Antisemitismus erkennen und handeln“

Am Donnerstag, den 5. Februar 2026 um 19 Uhr wird das Projekt „Scrollen gegen Hass – Antisemitismus erkennen und handeln“ im Max Mannheimer Haus vorgestellt.

In dem Projekt wird Jugendlichen eine selbst bestimmte digitale Lernumgebung geboten, um sich mit der Thematik Antisemitismus auseinanderzusetzen. Ausgangspunkt ist zunächst das Thema: „Jüdisches Leben und Antisemitismus“. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Vielfalt jüdischer Identitäten und jüdischen Lebens, mit dem Ziel, stereotype Zuschreibungen abzubauen.
Durch drei biografische Storytellings (eine interaktive Erzähltechnik) lernen die Teilnehmenden unterschiedliche Facetten jüdischen Lebens kennen. In einem begleitenden Workshop werden sie in kleinen Gruppen historische und aktuelle Aspekte des Antisemitismus erforschen. Ziel des Projekts ist es, eine reflektierte Haltung gegen Antisemitismus zu entwickeln und die Ergebnisse kreativ zu präsentieren.

Dieses Projekt wird gefördert durch das Bayerische Sozialministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

Anmeldung zum Dachauer Symposium 2025

In diesem Jahr findet das Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte am 10. und 11. Oktober im Max Mannheimer Haus statt.
Der Titel lautet „Österreich und der Nationalsozialismus. Geschichte und Nachgeschichte“.
Für die wissenschaftliche Leitung konnte Univ.-Prof. Dr. Dr. Oliver Rathkolb gewonnen werden. Die Projektleitung liegt auch in diesem Jahr bei Prof. Dr. Sybille Steinbacher.
Das Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte findet seit dem Jahr 2000 im Max Mannheimer Haus statt und hat sich als wichtiges Forum des wissenschaftlichen Austauschs zur Geschichte des Nationalsozialismus etabliert. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an die internationale Zeitgeschichtsforschung, als auch an eine breite interessierte Öffentlichkeit. Das Symposium wird von der Stadt Dachau finanziert und stellt gemeinsam mit vielfältigen Aktivitäten der Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus eine wichtige Säule des Lern- und Erinnerungsortes Dachau dar.

Nähere Informationen zum Programm und der Anmeldung gibt es hier.

Alles Gute für den Ruhestand!

Am 31. Juli ist es soweit, nach 27 Jahren verlasse ich das Max Mannheimer Haus. Diese 27 Jahre waren aufregend, interessant und vor allem in den ersten 20 Jahren sehr arbeitsintensiv. Kein Tag war wie der andere. Ich habe interessante Menschen kennengelernt und viele Freundschaften geschlossen. Von Anfang an habe ich mich sehr wohl gefühlt und tolle Kolleginnen und Kollegen gehabt, so dass man oft das Gefühl einer großen Familie hatte. Ich freue mich sehr, dass mit Viola Bögeholz und Theresa Thurnhuber zwei tolle Nachfolgerinnen gekommen sind.
Dieser Abschied ist nur ein Anfang in eine neue Richtung, eine neue Orientierung, ein neuer Weg. Auf diesem Weg werden wir uns sicher immer wieder begegnen.

Danke an alle für die schönen Jahre
Petra