by Sylvia Wüllner | Nov. 20, 2024 | Berichte, Neuigkeiten
Die Stiftung Max Mannheimer Haus Dachau sucht für das Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau möglichst zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Sachbearbeiter:in (m/w/d) Finanzen/Allgemeine Verwaltung in Teilzeit (50 %) und eine:n Pädagogische:n Mitarbeiter:in (m/w/d)in Teilzeit (50 %). Nähere Informationen in der Stellenausschreibung oder unter E-Mail. Stellenausschreibung_päd.MA_Studientage
Stellenausschreibung_Sachbearbeitung
Stellenausschreibung_päd.MA_Studientage
by Sylvia Wüllner | Nov. 4, 2024
Online-Konzeptvorstellung für Multiplikator*innen am 14. November 2024.
Wenn es in Gedenkstätten in den letzten Jahren um TikToks, Reels und Shorts ging, wurden diese Kurzvideoformate meist als Medium der Öffentlichkeitsarbeit verstanden.
Mit „Short videos, lasting memories“ erprobten fünf Gedenkstätten, Museen und NGOs nun ein Jahr lang, wie sich Kurzvideos als pädagogisches Tool in der Gedenkstättenarbeit einsetzen lassen: Entstanden ist dabei ein Workshopformat, in dessen Verlauf Jugendliche selbst Kurzvideos produzieren und eigene Haltungen zu Nationalsozialismus und Shoah entwickeln.
In der Online-Konzeptvorstellung werden das Format und die dazugehörigen Materialien Multiplikator*innen aus Gedenkstätten, Museen und Zivilgesellschaft vorgestellt und Einblicke in die bisherigen Erfahrungen gegeben.
„Short videos, lasting memories“ ist ein gemeinsames Projekt von democ, dem Max Mannheimer Studienzentrum Dachau, der KZ-Gedenkstätte Mauthausen (Österreich), der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Oświęcim (Polen) und dem Yad Mordechai Museum (Israel).
Das Projekt wird von der Stiftung EVZ und dem Auswärtigen Amt im Rahmen des Programms JUGEND erinnert gefördert.
by Sylvia Wüllner | Okt. 24, 2024 | Berichte
„Das Theater der Unterdrückten“
In theaterpädagogischen Settings liegt das Potential, Macht und Diskriminierung kritisch zu hinterfragen und einen Reflexionsraum für Handlungsoptionen und Empowerment zu schaffen. Insbesondere das „Theater der Unterdrückten“ des brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal verfolgt das Ziel, von Diskriminierung betroffene Gruppen zu stärken. In der zweitätigen Fortbildung leitet Dr. Aki Krishnamurthy als freiberufliche Empowermentbegleiterin sowie Theater- und Tanzpädagogin in die theoretischen Grundlagen des „Theaters der Unterdrückten“ ein. Weitere Themenschwerpunkt sind praktische theaterpädagogische Übungen für den (historisch-)politischen Bildungskontext (insb. Statuentheater und Forumtheater).
Termin: 18. und 19. November 2024, jeweils von 10-17 Uhr
Kosten und Anmeldung: Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen unter bildung@mmsz-dachau.de.
Weitere Informationen unter: Fortbildung zu diskriminierungskritischer Theaterpädagogik
by Sylvia Wüllner | Okt. 9, 2024
In theaterpädagogischen Settings liegt das Potential, Macht und Diskriminierung kritisch zu hinterfragen und einen Reflexionsraum für Handlungsoptionen und Empowerment zu schaffen. Insbesondere das „Theater der Unterdrückten“ des brasilianischen Theaterpädagogen Augusto Boal verfolgt das Ziel, von Diskriminierung betroffene Gruppen zu stärken.
Die Teilnehmenden der Fortbildung lernen:
• die theoretischen Grundlagen des „Theaters der Unterdrückten“,
• die Voraussetzungen für das Gelingen einer theaterpädagogischen Herangehensweise,
• sowie – ausgehend von Diskriminierungsverhältnissen, welche die Teilnehmer:innen betreffen – praktische theaterpädagogische Übungen für den (historisch-) politischen Bildungskontext (insb. Statuentheater und Forumtheater).
Die Fortbildung richtet sich insbesondere an pädagogische Multiplikator:innen, ist aber offen für alle, die sich für Antidiskriminierung, Theaterpädagogik und das „Theater der Unterdrückten“ interessieren.
Leitung: Dr. Aki Krishnamurthy ist freiberufliche Empowermentbegleiterin, Theater- und Tanzpädagogin mit Fokus auf Machtverhältnisse aus intersektionaler Perspektive und Schwerpunkt auf Rassismus und Geschlechterverhältnisse. Neben ihrer freiberuflichen Arbeit ist sie derzeit Referentin für Antirassismus und Empowerment an der Alice Salomon Hochschule Berlin, versucht sich an antirassistischer dekolonialer Organisationsentwicklung und unterstützt BIPoC Studierende.
Termin: 18. und 19. November 2024, jeweils von 10-17 Uhr
Kosten und Anmeldung: Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen unter bildung@mmsz-dachau.de.
Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen.
by Sylvia Wüllner | Sep. 5, 2024
Im Rahmen einer interaktiven Präsentation geben wir zunächst einen allgemeinen Überblick zur Geschichte der Sinti* und Roma* und zu Antiziganismus als historisch gewachsenem Gewaltverhältnis. Anschließend setzen wir uns anhand diverser Quellen vertiefend mit der Verfolgungsgeschichte im Nationalsozialismus auseinander. Nach der Mittagspause fahren wir auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Dachau fort und besuchen Orte, die vor allem mit dem Wirken der Bürger*innenrechtsbewegung der Sinti und Roma verbunden sind. Mit der Fortbildung zielen wir darauf ab, neben Wissen auch methodische Anregungen zu vermitteln sowie für einen antiziganismuskritischen Blick bei der Konzeption und Umsetzung von Bildungsangeboten zu sensibilisieren. Die Bezüge, Erfahrungen und Fragen der Teilnehmenden sind für uns handlungsleitend. Gemeinsam wollen wir den Transfer in die konkrete pädagogische Arbeit herstellen. Es wird deshalb genügend Raum geben, um Erfahrungen und Unsicherheiten im Umgang mit dem Thema auszutauschen und über Gelingensbedingungen einer antiziganismuskritischen Bildungsarbeit ins Gespräch zu kommen.
Referent*innen:
Michelle Berger, Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern
Thomas Höhne, Verband Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Bayern
Sevin Begovic, Bildungsforum gegen Antiziganismus
Daniel Tonn, Bildungsforum gegen Antiziganismus
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen unter bildung@mmsz-dachau.de.
by Sylvia Wüllner | Juli 30, 2024 | Mehrtagesprogramme
In Kurzvideos, die Teilnehmenden in der KZ-Gedenkstätte Dachau aufnehmen, setzten sich sie mit ihren individuellen Eindrücken auseinander und finden eigene Ausdrucksformen, um darüber ins Gespräch zu kommen. Der Workshop bietet ein niederschwelliges medienpädagogisches Format für alle Teilnehmenden. Die Teilnehmenden werden befähigt den Besuch der Gedenkstätte emotional und kognitiv zu verarbeiten.
Dauer: 4 Stunden
Geeignet für alle Altersgruppen
by Sylvia Wüllner | Juli 26, 2024
Thema: „Zwangsarbeit, Medizin und Wissenschaft. Konzentrationslager und andere NS-Zwangsstätten als Orte von Experimenten an Mensch und Natur.“
In den Zwangsstätten des nationalsozialistischen Deutschland wurde nicht nur das Leben und die Arbeitskraft der Inhaftierten ausgebeutet, sondern auch ihr Wissen. Umgekehrt wurden die Lager auch zu Orten der (vermeintlichen oder tatsächlichen) Gewinnung von Wissen unter mörderischen Bedingungen. Das Dachauer Symposium wird diesen Zusammenhängen in den Feldern der Medizin, der Naturwissenschaften und der Zwangsarbeit für wissensbasierte Industrien nachgehen. Dabei geht es ebenso um Experimente an Häftlingen oder die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft und ihres Wissens wie um die Spielräume, welche sie gegebenenfalls unter den verbrecherischen Bedingungen der Lager nutzen konnten und nutzten. Nicht zuletzt steht die Frage im Raum, in welchem Verhältnis die Gewinnung von Wissen an Inhaftierten und die Ausbeutung ihres Wissens zu den gesellschaftlichen Wissenssystemen der damaligen Zeit, insbesondere zum akademischen System, standen. Damit ist auch die Frage verbunden, was dies in allen betroffenen Feldern – von der Medizin über die Landwirtschaft bis zur Rüstungstechnologie – für die Wissenssysteme der Gegenwart bedeutet und welche Konsequenzen aus diesen Zusammenhängen gezogen werden müssen.
Die Vorträge suchen einen Überblick über den Stand unserer Kenntnisse über dieses noch immer nicht vollständig erforschte Themenfeld zu geben.
Hier gehts zur Anmeldung!
Flyer Dachauer Symposium 2024
13.00-13.15 Uhr Begrüßung
Florian Hartmann, Oberbürgermeister der Stadt Dachau
Felizitas Raith, Leiterin des Max Mannheimer Studienzentrums, Dachau
Sybille Steinbacher, Projektleiterin der Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte
13.15-13.45 Uhr Einführung
Moritz Epple (Frankfurt am Main)
13.45-16.00 Uhr Medizin
Volker Roelcke (Gießen): Konzentrationslager als Orte „de-regulierter“ medizinischer Forschung am Menschen: Überlegungen am Beispiel der Lager Dachau und Ravensbrück
Astrid Ley (Sachsenhausen): Kollaboration mit der SS zum Wohle von Patienten? Das Dilemma der Häftlingsärzte in Konzentrationslagern
Karsten Wilke (Düsseldorf): Siegfried Ruff und die Höhenforschung im Konzentrationslager Dachau: Luftfahrtmedizin zwischen Standesethik und Wissenschaftlichkeit
16.15-19.00 Uhr Naturwissenschaft
Mark Spoerer (Regensburg): Rüstung und Zwangsarbeit: Der Einsatz von KZ-Häftlingen in der deutschen Wirtschaft
Nelli Kisser (Frankfurt am Main): Schädlingsbekämpfung und biologische Kriegsführung: Das Entomologische Institut des SS-Ahnenerbe in Dachau
Anne Sudrow (Berlin): Wissenschaftliche Zwangsarbeit: Forschungen zur ökologischen Landwirtschaft im Konzentrationslager Dachau
Lesung aus Texten von Primo Levi.
Gelesen von Herbert Müller, Theaterleiter des Hoftheaters Bergkirchen
ab 19.00 Abendessen und Gespräche
Samstag
9.30-11.00 Uhr Wissenschaftler unter Zwang
Moritz Epple (Frankfurt am Main) Medizinische Zwangsarbeit, Sabotage, „Wissenschaftstheoretische Probleme“: Ludwik Fleck in Buchenwald
Wolfgang Benz (Berlin) Theresienstadt: Zur wissenschaftlichen Deutung der Zwangssituation durch Überlebende und Nachfahren
11.15-12.15 Uhr Was bedeutete wissenschaftliche (Zwangs-)Arbeit und Forschung in den nationalsozialistischen Zwangsstätten für das akademische System – damals und heute?
Podiumsdiskussion mit Wolfgang Benz, Dirk Riedel (Dachau), Volker Roelcke, Anne Sudrow und Moritz Epple (Moderation)
12.30 Tagungsende mit dem Mittagessen
by Sylvia Wüllner | Juli 26, 2024
Thema: „Zwangsarbeit, Medizin und Wissenschaft. Konzentrationslager und andere NS-Zwangsstätten als Orte von Experimenten an Mensch und Natur.“
In den Zwangsstätten des nationalsozialistischen Deutschland wurde nicht nur das Leben und die Arbeitskraft der Inhaftierten ausgebeutet, sondern auch ihr Wissen. Umgekehrt wurden die Lager auch zu Orten der (vermeintlichen oder tatsächlichen) Gewinnung von Wissen unter mörderischen Bedingungen. Das Dachauer Symposium wird diesen Zusammenhängen in den Feldern der Medizin, der Naturwissenschaften und der Zwangsarbeit für wissensbasierte Industrien nachgehen. Dabei geht es ebenso um Experimente an Häftlingen oder die Ausbeutung ihrer Arbeitskraft und ihres Wissens wie um die Spielräume, welche sie gegebenenfalls unter den verbrecherischen Bedingungen der Lager nutzen konnten und nutzten. Nicht zuletzt steht die Frage im Raum, in welchem Verhältnis die Gewinnung von Wissen an Inhaftierten und die Ausbeutung ihres Wissens zu den gesellschaftlichen Wissenssystemen der damaligen Zeit, insbesondere zum akademischen System, standen. Damit ist auch die Frage verbunden, was dies in allen betroffenen Feldern – von der Medizin über die Landwirtschaft bis zur Rüstungstechnologie – für die Wissenssysteme der Gegenwart bedeutet und welche Konsequenzen aus diesen Zusammenhängen gezogen werden müssen.
Die Vorträge suchen einen Überblick über den Stand unserer Kenntnisse über dieses noch immer nicht vollständig erforschte Themenfeld zu geben.
Hier gehts zur Anmeldung!
Flyer Dachauer Symposium 2024
13.00-13.15 Uhr Begrüßung
Florian Hartmann, Oberbürgermeister der Stadt Dachau
Felizitas Raith, Leiterin des Max Mannheimer Studienzentrums, Dachau
Sybille Steinbacher, Projektleiterin der Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte
13.15-13.45 Uhr Einführung
Moritz Epple (Frankfurt am Main)
13.45-16.00 Uhr Medizin
Volker Roelcke (Gießen): Konzentrationslager als Orte „de-regulierter“ medizinischer Forschung am Menschen: Überlegungen am Beispiel der Lager Dachau und Ravensbrück
Astrid Ley (Sachsenhausen): Kollaboration mit der SS zum Wohle von Patienten? Das Dilemma der Häftlingsärzte in Konzentrationslagern
Karsten Wilke (Düsseldorf): Siegfried Ruff und die Höhenforschung im Konzentrationslager Dachau: Luftfahrtmedizin zwischen Standesethik und Wissenschaftlichkeit
16.15-19.00 Uhr Naturwissenschaft
Mark Spoerer (Regensburg): Rüstung und Zwangsarbeit: Der Einsatz von KZ-Häftlingen in der deutschen Wirtschaft
Nelli Kisser (Frankfurt am Main): Schädlingsbekämpfung und biologische Kriegsführung: Das Entomologische Institut des SS-Ahnenerbe in Dachau
Anne Sudrow (Berlin): Wissenschaftliche Zwangsarbeit: Forschungen zur ökologischen Landwirtschaft im Konzentrationslager Dachau
Lesung aus Texten von Primo Levi.
Gelesen von Herbert Müller, Theaterleiter des Hoftheaters Bergkirchen
ab 19.00 Abendessen und Gespräche
Samstag
9.30-11.00 Uhr Wissenschaftler unter Zwang
Moritz Epple (Frankfurt am Main) Medizinische Zwangsarbeit, Sabotage, „Wissenschaftstheoretische Probleme“: Ludwik Fleck in Buchenwald
Wolfgang Benz (Berlin) Theresienstadt: Zur wissenschaftlichen Deutung der Zwangssituation durch Überlebende und Nachfahren
11.15-12.15 Uhr Was bedeutete wissenschaftliche (Zwangs-)Arbeit und Forschung in den nationalsozialistischen Zwangsstätten für das akademische System – damals und heute?
Podiumsdiskussion mit Wolfgang Benz, Dirk Riedel (Dachau), Volker Roelcke, Anne Sudrow und Moritz Epple (Moderation)
12.30 Uhr Tagungsende mit dem Mittagessen
by Sylvia Wüllner | Juli 26, 2024 | Berichte, Neuigkeiten
Am am 18. und 19. Oktober 2024 findet das Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte im Max Mannheimer Haus statt. Thema ist in diesem Jahr „Zwangsarbeit, Medizin und Wissenschaft. Konzentrationslager und andere NS-Zwangsstätten als Orte von Experimenten an Mensch und Natur.“
Es laden ein:
Florian Hartmann, Oberbürgermeister der Stadt Dachau
Felizitas Raith, Leiterin des Max Mannheimer Studienzentrums, Dachau
Moritz Epple, Professor für Wissenschaftsgeschichte und Leiter der Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte der Moderne am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Wissenschaftliche Leitung)
Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts und Professorin für Geschichte und Wirkung des Holocaust am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Projektleitung)
Hier gehts zur Anmeldung!
by Sylvia Wüllner | Juni 29, 2024 | Berichte, Internationale Jugendbegegnungen, Internationaler Austausch
Fristverlängerung zur Anmeldung bis Ende Juli!

Wie können junge Menschen, die selbst zu jung sind, um sie miterlebt zu haben, über die jüngsten historischen Ereignisse in Europa lernen? Das Projekt macht es sich zur Aufgabe, Erfahrungen zur Arbeit mit Zeitzeug:innen und materiellen Objekten zu bündeln und gemeinsam neue, innovative Ansätze zu diskutieren und zu entwickeln – mit dem Ziel, Geschichte für junge Menschen konkret und erfahrbar zu machen. Die Arbeit mit Zeitzeugnissen hat dabei das Potential, wenig abstrakt Verständnis und ein Gefühl für Vergangenheit zu entwickeln und ihre Relevanz für die Gegenwart zu vermitteln. Was sind die Vorteile, aber auch die Probleme und Grenzen bei der Arbeit mit Zeitzeug:innen? Was tun, wenn es keine Zeitzeug:innen mehr gibt? Welche Möglichkeiten gibt es, mit Zeitzeug:innen und mit historischen Objekten zu arbeiten? Wie können historische Objekte zu aktiven und interaktiven Kommunikationsmitteln mit und für Jugendliche werden? Macht es Sinn, „Authentizität“ und „Unmittelbarkeit der Geschichte“ im Umgang mit historischen materiellen Objekten zu erwarten?
Gemeinsam mit unseren Kooperationspartner:innen beginnen wir den Seminarzyklus, der sich an Multiplikator:innen wendet, mit einem ersten Projekttreffen in Dachau im Max Mannheimer Haus. Dafür suchen wir interessierte Multiplikator:innen…
Hier geht´s zur Ausschreibung und weiteren Infos:
Call for Participants
Partnerorganisationen:
Max Mannheimer Studienzentrum
History Museum Bosnia and Herzegovina
Archives d´Alsace
Croatian History Teacher Association
Gefördert wir das Projekt vom Deutsch-Französischen Jugendwerk im Rahmen der SOE-Initiative.