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SUMMARY:Diversitätssensible Pädagogik
DESCRIPTION:In diesem Workshop erhalten pädagogische Fachkräfte eine Einführung in diversitätssensible Pädagogik und deren Bedeutung für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Neben theoretischen Grundlagen zu Diversität\, Machtverhältnissen und Diskriminierung stehen praxisnahe Übungen und Selbstreflexion und im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden erarbeiten gemeinsam Ansätze für eine diversitätsorientierte Gestaltung des pädagogischen Alltags und des Lernumfelds sowie für einen professionellen Umgang mit Diskriminierung. Ziel ist es\, die eigene Haltung zu stärken und Handlungsmöglichkeiten für einen wertschätzenden und inklusiven Umgang mit Vielfalt zu entwickeln. \nSonja Würschnitzer – Trainerin und Beraterin für Diversitätsorientierte Bildung\, Team- und Organisationsentwicklung\nmit Via Bayern \n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! durch das Bundesministerium für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend.\n\n \n\n\n\n\n\n\n<br>\n\nAnsprechpartner für Rückfragen:\nManuel Liebig\, manuel.liebig@kjr-dachau.de\, 0176/73235404 \nAnmeldeschluss: Mi\, 07.10.2026 12:00 Uhr unter folgendem Link: Diversitätssensible Pädagogik – Kreisjugendring Dachau
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SUMMARY:Dachauer Symposium: Künstlerische Erinnerungszeichen in KZ-Gedenkstätten von 1945 bis heute
DESCRIPTION:Seit ihrer Befreiung 1945 wurden in zahlreichen ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern künstlerisch gestaltete Erinnerungszeichen geschaffen. Ehemalige Häftlinge waren die ersten\, die Sammlungen von in den Lagern entstandenen künstlerischen Artefakten angelegten und provisorische Denkmale errichteten\, noch bevor die ersten Gedenkstätten entstanden. Stand am Beginn die Notwendigkeit\, das Totengedenken durch eine würdige Gestaltung der Massengräber und die Schaffung von (jüdischen und christlichen) Grabdenkmalen zu ermöglichen\, so stellte sich bald auch die Frage nach Formen und Sinngebung von an die Lebenden gerichteten Denkmalen. Heute existiert auf den ehemaligen Lagergeländen bzw. in den Gedenkstätten eine große Anzahl von skulpuralen bzw. architektonischen\, teils monumentalen Erinnerungszeichen. Neben Denkmalen im engeren Sinne gehören dazu auch zahlreiche Kunstwerke und Installationen im Innenraum\, persönliche Gedenktafeln\, ephemere Interventionen wie künstlerische Workshops etc. In vielen Fällen war ihre Entstehung von heftigen Kontroversen über ästhetische und politische Fragen begleitet. Das Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte hält mit Beiträgen aus Kunstgeschichte\, Kulturwissenschaft\, Geschichtswissenschaft und Gedenkstättenpädagogik kritische Rückschau auf die 80-jährige Geschichte der Setzung von und des Umgangs mit künstlerisch gestalteten Erinnerungszeichen in KZ-Gedenkstätten. \n  \nFreitag\, 16. Oktober 2026 \n13:00 Uhr         Begrüßung \nFlorian Hartmann\, Oberbürgermeister der Stadt Dachau\nFelizitas Raith\, Leiterin des Max Mannheimer Studienzentrums\, Dachau\nSybille Steinbacher\, Projektleiterin der Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte \n13:15 Uhr        Einführung\nVerena Krieger (Jena): Künstlerische Erinnerungszeichen in KZ-Gedenk­stätten – ästhetisch-politische Problemstellungen und Konfliktlinien \n13:45  Uhr       Im Kalten Krieg\nSarah Grandke (Heidelberg): Vom heute vergessenen Kalten Krieg in Flossenbürg: Die nationalen Buntglasfenster in der Kapelle „Jesus im Kerker“ (1947–1955)\nDaniel Schuch (Jena): Verteidigung der Schlichtheit: Ein verhindertes Denkmal in Bergen-Belsen und die Gestaltung des Gedenkorts im Kalten Krieg\nUlrike Löffler (Dresden): Gedenken und Streiten. Erinnerungszeichen und Denkmalsdebatten in der bundesdeutschen Gedenkstättenarbeit der 1980er Jahre \n16:00 Uhr        Kaffeepause \n16:15 Uhr        Transformationen vor/nach 1990\nLea Furbach (Kassel): Zwischen Tatort\, Staatsnarrativ und dem Danach: Die Gedenkstätte von Jasenovac als Grenzobjekt der Erinnerung\nAliena Stürzer (Ravensbrück): Verdichtete Erinnerung. Kunst\, Nation und Geschlecht in den Ländergedenkräumen im ehemaligen Zellenbau Ravensbrück (1959 – 1984 – heute)\nVictoria Witt (Köln): Monumentalisierte Leerstelle. Zur Ästhetik des Gedenkens in der Risiera di San Sabba \n18:30 Uhr        Abendessen \n  \n 
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SUMMARY:Dachauer Symposium: Künstlerische Erinnerungszeichen in KZ-Gedenkstätten von 1945 bis heute
DESCRIPTION:Seit ihrer Befreiung 1945 wurden in zahlreichen ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern künstlerisch gestaltete Erinnerungszeichen geschaffen. Ehemalige Häftlinge waren die ersten\, die Sammlungen von in den Lagern entstandenen künstlerischen Artefakten angelegten und provisorische Denkmale errichteten\, noch bevor die ersten Gedenkstätten entstanden. Stand am Beginn die Notwendigkeit\, das Totengedenken durch eine würdige Gestaltung der Massengräber und die Schaffung von (jüdischen und christlichen) Grabdenkmalen zu ermöglichen\, so stellte sich bald auch die Frage nach Formen und Sinngebung von an die Lebenden gerichteten Denkmalen. Heute existiert auf den ehemaligen Lagergeländen bzw. in den Gedenkstätten eine große Anzahl von skulpuralen bzw. architektonischen\, teils monumentalen Erinnerungszeichen. Neben Denkmalen im engeren Sinne gehören dazu auch zahlreiche Kunstwerke und Installationen im Innenraum\, persönliche Gedenktafeln\, ephemere Interventionen wie künstlerische Workshops etc. In vielen Fällen war ihre Entstehung von heftigen Kontroversen über ästhetische und politische Fragen begleitet. Das Dachauer Symposium zur Zeitgeschichte hält mit Beiträgen aus Kunstgeschichte\, Kulturwissenschaft\, Geschichtswissenschaft und Gedenkstättenpädagogik kritische Rückschau auf die 80-jährige Geschichte der Setzung von und des Umgangs mit künstlerisch gestalteten Erinnerungszeichen in KZ-Gedenkstätten. \nSamstag\, 17. Oktober 2026 \n8:30 Uhr           Häftlings-Ikonografien\nMareike Otters (Sachsenhausen): Antifaschistische Helden in Glas\, Stein und Bronze. Visuelle Politiken zum KZ-Häftling in den Kunstwerken der Nationalen Mahn- und Gedenkstätte Sachsenhausen\nElla Falldorf (Jena)/Kobi Kabalek (Pennsylvania): Haut und Knochen: Zur visuellen Repräsentation von Häftlings-Körpern in KZ-Gedenkstätten \n10:00 Uhr        Kaffeepause \n10:15 Uhr        Aktuelle Herausforderungen\nAlexandra Köhring/Franciska Thiele (Neuengamme): Beyond Borders? Künstlerische Gedenkzeichen und transnationales Gedenken in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme\nDirk Riedel (Dachau): Das „Internationale Mahnmal“ in der KZ-Gedenk­stätte Dachau. Rezeptionsgeschichte und Umgang mit dem Erinnerungs­zeichen\nChristian Fuhrmeister (München): Probleme des Kuratierens von Erinnerungszeichen am Beispiel Dachau \n12:30 Uhr        Tagungsende mit dem Mittagessen
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